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Unser Bier... / Verkaufsstellen



Original Wasserämter Biergläser können für nur CHF 5.-- bei uns bezogen werden.


Tipps & informatives
Sollten Sie ein kühles "Wasserämter" in den Händen halten, gut gemacht! Sie haben mit Ihrer Wahl für dieses Bier einen ausgezeichneten Geschmack bewiesen! Unser Bier wird mit viel Idealismus, Freude und nach original deutschem Reinheitsgebot gebraut. Es beinhaltet keine Konservierungsstoffe oder sonstige Massnahmen zur Verlängerung der Haltbarkeit. Das Bier ist naturrein und unfiltriert! Bedingt durch die Flaschengärung ist es unvermeidlich dass sich ein gewisser Anteil Feststoffe (Hefe) in der Flasche befindet.

Einige Tipps für den optimalen Trinkgenuss:
  • Das Bier stehend, kühl & dunkel lagern
  • Um ein klares Bier im Glas zu erhalten möglichst in einem Zug, langsam und ruhig einschenken. Idealerweise trinken Sie aus einem original „Wasserämter“ Glas!


Biersorten aus der Mikrobrauerei Wasseramt


Goldrausch [helles Lager]

Charakteristik:
Als Lagerbier werden verschiedene Biersorten bezeichnet. Bis zum 19. Jahrhundert wurden damit alle untergärigen Vollbiere bzw. Schankbiere mit 11 bis 14% Stammwürze bezeichnet. Während diese Verwendung im englischen Sprachraum weiter verbreitet ist, werden in Deutschland damit heute Biere bezeichnet, die den Stammwürzegehalt eines Vollbieres aufweisen, im Gegensatz zum Pilsner Bier jedoch in der Regel nur schwach gehopft sind. Das Verbreitungsgebiet konzentriert sich auf die süddeutschen Regionen Baden-Württemberg und Bayern sowie Österreich.


Geschichte:
Die Herstellung von untergärigem Bier erfordert niedrige Temperaturen, wodurch früher das Brauen auf die kühlen Wintermonate beschränkt war. Wegen der guten Lagereigenschaften konnte es in Eiskellern bis zum Herbst gelagert werden. Auf diese Eigenschaft bezieht sich der Name Lager. Andere Bezeichnungen leiten sich von der hellgelben Färbung ab. Bezeichnungen wie Bayrisch HellHelles oder Helles Exportbier beziehen sich darauf. Export bezieht sich auf die Bestimmung für den Fernhandel, bei dem ebenso eine längere Haltbarkeit nötig war.
Bemerkung:
Für unser untergäriges „Goldrausch“ verarbeiten wir über 60% Pilsner Malz. Das Braurezept ist eine Wasserämter Kreation und wird von uns seit 2006 gebraut.



Bavaria [Münchner dunkel]


Charakteristik:
Münchner Dunkel wird als Vollbier oder Exportbier hergestellt. Es variiert farblich je nach Herstellungsverfahren und Zutaten zwischen kräftig kupferrot bis dunkelbraun, ist nur mäßig gehopft und daher eher mild und hat meist eine deutlich malzig-süsse Note. Zumindest traditionell wird als typische Hauptzutat das Münchner Malz verwendet, das es - je nach Darrtemperatur - in den genannten Farbabstufungen gibt. Bisweilen kommt Röstmalz zum Einsatz, welches die dunkle Farbe intensiviert und dem Bier eine leicht röstige Note geben kann, die manchmal auch an Schokolade oder Kaffee erinnert.


Geschichte:
Früher, als die Eigenschaften des wichtigsten Braurohstoffes Wasser weder nennenswert erforscht noch veränderbar waren, blieb den Brauereien nichts übrig, als sich mit den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten zu arrangieren. Wenngleich helles Bier schon sehr früh beliebter war als dunkles, stellte seine Erzeugung bestimmte Anforderungen an das Brauwasser. Letzteres musste vor allem eine möglichst geringe Karbonathärte aufweisen, da diese das bei hellen Bieren deutlicher hervortretende Hopfenaroma und auch die Bittere ungünstig beeinflusst (so wurde die Stadt Pilsen mit ihrem besonders weichen Wasser nicht umsonst Heimat des sehr hellen Pilsners). Da das Münchner Trinkwasser alles andere als weich ist, schieden helle, hopfige Biere aus den genannten Gründen aus. So spezialisierte man sich auf die an das Wasser weniger Ansprüche stellenden dunklen Biere, die man über lange Zeit zu einem typischen und schliesslich doch beliebten Bierstil entwickelte.


Bemerkung:
Unser untergäriges Bavaria wird mit einem Malzanteil von annähernd 80% Münchner Malz gebraut! Dieses Braurezept ist eine reine Wasserämter Kreation und wurde von uns erstmals 2009 gebraut.



Ambre [Amber-Lager]


Charakteristik:
Als Lagerbier werden verschiedene Biersorten bezeichnet. Bis zum 19. Jahrhundert wurden damit alle untergärigen Vollbiere bzw. Schankbiere mit 11 bis 14% Stammwürze bezeichnet.


Geschichte:
Die Herstellung von untergärigem Bier erfordert niedrige Temperaturen, wodurch früher das Brauen auf die kühlen Wintermonate beschränkt war. Wegen der guten Lagereigenschaften konnte es in Eiskellern bis zum Herbst gelagert werden. Auf diese Eigenschaft bezieht sich der Name Lager.


Bemerkung:
Unser untergäriges Ambre wird mit einem hohen Anteil Pale Ale Malz gebraut! Es ist angenehm harmonisch gehopft. Dank der Beigabe eines Hopfens mit Zitrus- und Grapefruitcharakter weist das Bier eine leicht fruchtige, erfrischende Note auf. Das Bier hat eine hohe Übereinstimmung mit einem "Pale-Ale", ist jedoch mit untergäriger Lager-Hefe gebraut. Diese Braurezeptur ist eine hundertprozentige Wasserämter Kreation und wurde von uns erstmals 2010 gebraut.



Märzen [Festbier]


Charakteristik:
Der Begriff Märzenbier wird heutzutage vor allem in Süddeutschland und Österreich für etwas stärkere Lagerbiere verwendet, die eigentlich in die Kategorie Exportbiere fallen. In Österreich ist Märzen überall verbreitet und sozusagen das „Standardbier“ des Landes. Im englischen Sprachraum ist Märzen ein Synonym für Oktoberfestbier.


Geschichte:
Die bayrische Brauordnung aus dem Jahre 1516 (Reinheitsgebot) legte fest, dass nur zwischen Michaeli, dem Tag des Hl. Michael (29. September) und Georgi, dem Tag des Hl. Georg (23. April) gebraut werden durfte. In den fünf Monaten danach war es etwa den Münchner Bierbrauern verboten, Bier zu produzieren. Grund war die in den Sommermonaten erhöhte Brandgefahr beim Biersieden.

Hinzu kommt, dass die Herstellung des in Bayern schon früh beliebten untergärigen Biers Temperaturen von unter zehn Grad erforderte, weshalb bis zur Erfindung der Kältemaschine die Produktion dieses Biers während der Sommermonate nicht in angemessener Qualität möglich war.

Um nun bis zum Beginn der nächsten Brausaison nicht ohne das geliebte Bier sein zu müssen, war eine längere Haltbarkeit des Bieres nötig. Dies erreichte man durch Erhöhung des Gehaltes an Stammwürze und Alkohol oder auch durch stärkere Hopfung. Zusätzlich musste man für eine kalte Lagerung sorgen. Da die technische Kühlung noch nicht erfunden war, kamen hierfür ausschließlich tiefe Felsenkeller in Frage. Wenn möglich, wurden diese noch mit Natureis in großen Blöcken bestückt. Diese Eisblöcke wurden im Idealfall dem brauereieigenen Teich entnommen. Das während des Winters eingebrachte Eis schmolz im Felsenkeller nur langsam; so konnte im Felsenkeller für gewöhnlich bis März frisches Eis eingebracht werden, woher sich auch der Name Märzen ableitet.

Um den Keller und seinen Zugang zusätzlich vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, pflanzte man die zuerst noch recht exotische Rosskastanie darüber, die Dank ihrer grossen Blätter reichlich Schatten spendete, mit ihren flachen Wurzeln jedoch keine Gefahr für die Kellerdecke darstellte. Eher beiläufig entwickelte sich so aus dem jeweiligen Brauereiausschank mit der Zeit der heute typische bayerische Biergarten bzw. der fränkische Bierkeller, zu dessen vertrauter Optik noch heute schattige Kastanienbäume gehören.


Bemerkung:
Unser untergäriges "Märzen" ist von uns erstmals 2011 nach eigener Rezeptur gebraut worden. Das Bier ist angenehm gehopft und weist eine Stammwürze von ca. 14 Grad Plato auf.



Köhler [Schwarzbier]

Charakteristik:
Schwarzbier ist ein sehr dunkles, vollmundiges und oft malzbetontes Bier. Anders, als seine kräftige Farbe vielleicht vermuten lässt, ist Schwarzbier kein Starkbier. Es wird mit einer Stammwürze von mindestens elf Prozent gebraut und gehört damit zu den Vollbieren. Seine tiefdunkle Farbe erhält Schwarzbier übrigens ausschließlich durch die Verwendung von dunklen Spezial- oder Röstmalzen.


Geschichte:
Damit meldet sich das Bier in seiner ursprünglichsten Form zurück. Denn der Siegeszug der hellen Biere begann erst vor etwa hundert Jahren. Die Brau- und Mälztechnologie hatte sich so weit entwickelt, dass es möglich wurde, auch mit hellem, weniger lang gedarrtem Malz ein wohlschmeckendes Bier zu brauen. Davor waren alle Biersorten mehr oder weniger dunkel. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde überwiegend dunkles Bier getrunken. Mit der Verbreitung der helleren Biere gerieten die dunklen Biere mehr und mehr in Vergessenheit.


Bemerkung:
Unser untergäriges pechschwarzes Köhler wird mit einem hohen Anteil Röstmalz gebraut! Es ist angenehm geho
pft und (röst) malzbetont. Diese Braurezeptur ist eine hundertprozentige Wasserämter Kreation und wurde von uns erstmals 2012 gebraut.




Charlie B. [Brown Ale]


Charakteristik:
Englische Brown Ales können zwischen dunkel bernsteinfarben bis braun gefärbt sein. Karamell- und Schokoladearomen sind auffallend. Brown Ales aus dem Nordosten Englands sind in der Regel stark und malzig, oft nussig, während die aus dem südlichen England in der Regel dunkler, süßer und tiefer im Alkoholgehalt sind. North American Brown Ales sind in der Regel trockener als ihre englischen Kollegen, mit leichtem Zitrusakzent durch Beigabe amerikanischer Hopfensorten.


Geschichte:
Der Begriff Brown Ale wurde zuerst von Londoner Brauereien im späten 17. Jahrhundert genutzt um ihre Produkte wie Mild Ale zu beschreiben. Der Begriff Brown Ale hatte damals eine ganz andere Bedeutung als heute. Brown Ales aus dem 18. Jahrhundert wurden leicht gehopft und zu 100% aus braunem Malz gebraut. Zu dieser Zeit wurden die britischen Brown Ales mit unterschiedlichem Stammwürzegehalt gebraut. Diese Biere starben um 1800 aus als das braune Malz vom hellen, wegen der höheren Ausbeute günstigeren Malz, abgelöst wurde. Der Begriff Brown Ale kam Ende 19. Jahrhundert in London wieder auf und sie wurden bis in die 1920er Jahre gebraut. Die Brown Ales dieser Zeit waren wesentlich stärker als wir sie heute kennen. In den 1930er Jahren führten einige Brauereien ein zweites, schwächeres und billigeres Brown Ale ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg starben die meisten der stärkeren Brown Ales, mit Ausnahme einer Handvoll aus dem Nordosten Englands, aus. Heute werden Brown Ales in mehreren Regionen, vor allem England, Belgien und Amerika gebraut. Mit Brown Ale bezeichnete Biere können süss mit wenig Alkohol, mässig bitter aber auch malzig, hopfig sein.


Bemerkung:
Charlie B. ist unser Bestreben eine Brücke zwischen einem traditionellen englischen Ale und modernem Hopfen aus den USA zu schlagen. Unser obergäriges Brown Ale wurde erstmalig 2014 gebraut und ist eine 100%ige Wasserämter Eigenkreation.


Verkaufsstellen


Bierverkauf direkt ab Brauerei:


Sollten Sie nun Lust auf Wasserämter-Bier bekommen haben, kein Problem. Bitte melden
Sie sich bei uns und wir machen zusammen einen Termin ab.

Bitte beachten Sie dass wir nicht jederzeit das komplette Biersortiment auf Lager haben.

Der Preis für ein 0,5 Liter Bier über die Gasse beträgt CHF 4.-


Gastronomie:



Authentische Gastronomie im Pisoni Kriegstetten mit einem kühlen Goldrausch geniessen. Sich in einmaliger Atmosphäre ein vollmundiges, süffiges Bier aus dem Wasseramt gönnen.